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04.11.2009
Mit Wirkung vom 05.10.2009 ist der Faulbrut-Sperrbezirk Hamburg-Meiendorf aufgehoben worden. Die Bienenseuche gilt in den betroffenen Bienenständen als erloschen. Alle bisherigen Beschränkungen für die im Sperrgebiet vorhandenen Bienenstände entfallen.
06.05.2009 Faulbrut-Sperrbezirk Hamburg-Meiendorf 2009:
Aufgrund eines Ausbruches der Amerikanischen Faulbrut wird folgender Sperrbezirk festgelegt:
Nördiche Begrenzung: Eulenkrugstraße in östlicher Richtung bis zur Landesgrenze
Östliche Begrenzung: Entlang der Landesgrenze ab Höhe Eulenkrugstrae bis zur B 435
Westliche Begrenzung: Farmsener Landstraße ab Eulenkrugstraße bis Diekkamp, Diekkamp, Haselkamp ab Diekkamp, Verlängerung über Grünanlage von Haselkamp bis Saselheider Straße Ecke Andreasweg, Saselheider Straße bis Farmsener Landstraße, Farmsener Landstraße, Berner Heerweg bis zum U-Bahnhof Berne
Südliche Begrenzung: U-Bahnhof Berne, Alte Berner Straße, Fasanenweg, Berner Straße, Oldenfelder Stieg, Höltigbaum, Sieker Landstraße, B 435 bis zur Landesgrenze
12.03.2009 Mit Wirkung vom 15. Januar 2009 wurde die tierseuchenrechtliche Anordnung zur Bekämpfung der Amerikanischen (bösartigen) Faulbrut bei Bienen in Hamburg- Wilhelmsburg aufgehoben. (Amtlicher Anzeiger Nr. 11 vom 06.02.09 Seite 225). Hiermit entfallen alle bisherigen Beschränkungen für die im Sperrbezirk vorhandenen Bienenbestände.
06.08.2008 Das Bezirksamt Hamburg-Mitte hat mit Verfügung vom 08.Mai 2008 eine “Tierseuchenbehördliche Anordnung zur Bekämpfung der bösartigen Faulbrut bei Bienen” erlassen. In Hamburg-Wilhelmsburg wird ein AFB-Sperrbezirk mit folgender Begrenzung festgelegt: Nördliche Begrenzung: Wilhelmsburger Reichsstraße (A252) sowie Müggenburger Hauptdeich in Verlängerung bis zum westlichen Ufer der Norderelbe. Östliche Begrenzung: Westliches Ufer der Norderelbe. Südliche Begrenzung: Kornweide/ Stillhorner Weg in Verlängerung bis zum westlichen Ufer der Norderelbe. Westliche Begrenzung: Wilhelmsburger Reichsstraße.
Weitere Informationen sind beim Verbraucherschutzamt Hamburg-Mitte unter Tel. 040 / 428 54-4555 während der Sprechzeiten: Dienstag bis Freitag von 11:00 bis 12:00 Uhr zu erhalten.
04.07.2008
Wir haben dieses Jahr wieder - das neunte Jahr in Folge - über den Verein organisiert - Futterkranzproben auf Faulbrutsporen untersuchen lassen. Etwa 75% unserer Mitglieder beteiligen sich regelmäßig an den Untersuchungen.
Die von unserem Verein eingereichten Futterkranzproben der Mitglieder wurden beim Institut für Hygiene und Umwelt untersucht. Als erfreuliches Ergebnis kann festgestellt werden:
Im Jahre 2008 waren alle Futterkranzproben frei von Faulbrutsporen (Kategorie 0).
Eine systematische Aufklärungsarbeit in unserem Verein über die Faulbrut und ihre Behandlung wird weiterhin fortgesetzt.
Bei unserer Aufklärungsarbeit legen wir besonderen Wert auf die Kenntnis der vorbeugenden Maßnahmen:
Nachzulesen unter Spezialwissen, Bienengesundheit
Saubere Beuten, starke Völker und nur helle Waben.
Ein starkes Volk baut locker zwei Zargen Mittelwände aus, 15 Stück sind zu wenig!
Wissen Sie, wie unser Mitglied Nils Mang auffüttert? – Das Volk wird auf eine Zarge zusammengedrückt, darauf kommt eine Zarge mit Mittelwänden und darauf das Futter.
So sitzen die Bienen schon im Frühjahr auf frischen Waben und die alte Zarge kann total entnommen werden. Die Erweiterung und die Honigraumfreigabe erfolgt natürlich auch nur mit Mittelwänden und unbebrüteten Honigwaben vom Vorjahr.
. . . und deshalb werden wir auch künftig dafür plädieren, daß die jährliche Futterkranzproben-Untersuchung zum festen Bestandteil jeder Betriebsweise wird.
(04.11. 2009)
Imkerverein Hamburg-Walddörfer
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